Affenstark durch den Gutschein-Dschungel

Gesund Sonnenbaden mit Genuss

Sonnenschirm
Sonnenstrahlen auf der Haut verbinden wir mit Wärme, Wohlgefühl und genüsslichem Relaxen. Bei Sonnenschein machen Outdoor-Aktivitäten noch mal so viel Spaß, die Bewegung an der frischen Luft und in sommerlicher Atmosphäre lockert nicht nur Gelenke und Muskeln, sie trägt auch zur Entspannung von Geist und Seele bei. Die Sonne, die direkt auf unsere Haut scheint, regt im Körper wichtige Prozesse an und schenkt uns überdies eine reizvolle Bräune.

Die Sonne als Lebenselixier

Sonnenlicht brauchen wir, um gesund zu bleiben. Es tut uns gut, indem es wichtige Körperprozesse anregt, wirkt sich wohltuend auf unser Immunsystem aus und ist für unsere hormonelle Balance zuständig. Außerdem sorgt es dafür, dass unser Körper das wichtige Vitamin D3 bildet, das die Knochengesundheit fördert. Auch unser innerer Zeitrhythmus hängt mit der Anzahl der hellen Stunden des Tages zusammen. Daher lieben wir es so, die wärmenden Strahlen zu spüren. Die meisten Menschen, Kinder wie Erwachsene, lieben den Sonnenschein.

UV-Strahlung schadet der Haut

Die heißen und sonnigen Tage schenken uns fröhliche Stunden unter blauem Himmel. Wenn wir sie ohne Reue genießen wollen, sollte dabei ein gutes Sonnenschutzmittel unser fester und wichtigster Begleiter sein. Sonst laufen wir Gefahr, dass die Haut austrocknet, Falten bildet und schneller altert. Vor allem bei ausgiebigem Aufenthalt im Freien ist es wichtig, immer an den entsprechenden Sonnenschutz zu denken. Hüte und Tücher, Sonnenbrillen und Langarmshirts helfen, entsprechende Cremes und Lotionen sind unverzichtbar.

Schutz vor Hautkrebs

Die UVB-Strahlung bräunt uns und ist gleichzeitig dafür verantwortlich, dass Hautschäden entstehen. Hautzellen und Bindegewebe speichern diese Schäden und können sie nicht ausgleichen. Produkte mit entsprechendem Lichtschutzfaktor filtern die Strahlung und sorgen dafür, dass die Haut zwar gebräunt, aber nicht geschädigt wird.

Den richtigen Lichtschutzfaktor auswählen

Ungeschützt sollte niemand in die Sonne gehen. Wer seine Haut zum ersten Mal nach längerer Zeit den Sonnenstrahlen aussetzt, braucht einen hohen Schutzfaktor. Es empfiehlt sich, mit LSF 50 zu beginnen. Am Meer und im Hochgebirge ist die Sonneneinstrahlung ganz besonders hoch. Wer badet, wer sich sportlich betätigt und dabei schwitzt, braucht unbedingt ein extra wasserfestes Produkt.

Immer wieder nachcremen

Die besonders exponierten Stellen wie Nase und Ohren, Nacken und Schultern sollten immer wieder nachgecremt werden. Im Anschluss ans erfrischende Bad empfiehlt es sich, auch wasserfeste Cremes erneut aufzutragen. Generell soll Sonnenlotion nicht sparsam verwendet werden, sondern sie sollte richtig gut in die Haut einziehen können.

Im Alltag an die UV-Strahlung denken

Nicht nur im Urlaub, sondern jeden Tag kann erfreulicherweise die Sonne scheinen. Beim Einkauf auf dem Markt, beim Warten am Kindergarten, bei der Latte Macchiato im Straßencafé oder beim deftigen Essen im Biergarten. Auch hier ist die Haut gefährdet und braucht Schutz. Wer im Freien arbeitet, sollte tagsüber immer wieder an den Sonnenschutz denken.

Zarte Kinderhaut besonders schützen

Was für Erwachsene gilt, hat für Babys und Kinder noch viel größere Bedeutung. Ihre junge Haut ist der Wirkung der UV-Strahlung besonders ausgesetzt. Sie kann sich nicht selber schützen und muss den Eigenschutz erst noch entwickeln. Helle Hauttypen sind ganz besonders gefährdet, Schädigungen zu erleiden. Pflege- und Sonnenschutzmittel sollten auf die empfindliche Haut der Jüngsten abgestimmt sein und möglichst weder Farb- und Duftstoffe noch parabene Mineralöle und PEG-Emulgatoren enthalten.

Mit einem Spray lässt sich Kinderhaut verwöhnen

Die Prozedur des Eincremens ist für viele Kinder lästig. Mit einem Spray lässt sich die Lotion sanft auftragen und leichter verteilen als eine feste Creme. Wenn das Sonnenschutzmittel auf angenehme Art auf die Kinderhaut kommt, verbreitet das bei Eltern und Kindern mehr Spaß. Dadurch kann das Eincremritual zu einer angenehmen Massage werden.

Vorsicht vor Medikamenten

Es gibt eine Reihe vom Medikamenten, die den negativen Effekt der Sonneneinstrahlung noch erhöhen. Diese photosensibilisierende Wirkung kann beim Arzt oder Apotheker erfragt werden, im Beipackzettel der Arzneimittel finden sich auch ausführliche Informationen.

Wer sich ausreichend vor den schädigenden UV-Strahlen schützt, kann sich lange über eine attraktive, gesunde und gepflegte Bräune freuen.

Bildquelle: aboutpixel.de / Sommer © Petra Bork

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