Magazin

Graue Pfoten. Seniorenkatzen aus dem Tierschutz

Kätzchen sind süß, keine Frage, und es ist ein ganz besonderes Erlebnis Katzenkinder aufwachsen zu sehen. Zudem entscheiden sich viele Katzenliebhaber für Kitten, weil sie die Erziehung von Vornherein in die eigenen Hände nehmen möchten. Und daneben möchte man ja auch gerne lange Jahre Freude an den eigenen Tieren haben. Ältere Katzen werden daher gerade in Tierheimen oder bei Tierschutzorganisationen häufig übersehen. Besonders dann, wenn sie zudem auch noch „alltäglich“ gefärbt sind. Entsprechend ist es gerade für ältere Tiger, Kuhkatzen (schwarz-weiß) und Lackfellchen (schwarze Katzen) oft schwer, ein neues Zuhause zu finden. Das ist schade, spricht doch viel für ältere Tiere. (mehr …)

Nie allein. Warum zwei Katzen besser sind als eine…

„Katzen sind Einzelgänger“, „Meine Katze versteht sich nicht mit anderen Katzen“ oder „Meine Katze ist glücklich allein“ sind Aussagen, die man relativ häufig zu hören bekommt. Allerdings lohnt es sich hier in Hinblick auf das Sozialverhalten wilder, wildlebender Katzen und Hauskatzen in Wohnungshaltung Altbewährtes zu hinterfragen. Es gibt nämlich durchaus auch geselliges Zusammenleben in der freien Wildbahn und dies beschränkt sich nicht nur auf die allseits bekannten Löwen, sondern kann auch andere Katzenarten umfassen. (mehr …)

Vegane oder vegetarische Ernährung für Hunde und Katzen?

Schnitzel für Kaninchen? Undenkbar, oder? Schließlich futtern die hübschen Langohren ja mit Begeisterung Möhrchen und Salat. Aber pflanzliche Ernährung für Tiere, die eigentlich davon leben, andere Lebewesen zu erlegen und sich von diesen zu ernähren? Nicht ausgeschlossen und durchaus denkbar? Scheinbar, wenn man bedenkt, dass es mittlerweile eine recht große Auswahl an veganen und vegetarischen Fertigfuttermitteln für Hunde und Katzen gibt. Doch ist das wirklich so? (mehr …)

Weihnachtszeit = Geschenkezeit? Bitte keine lebenden Tiere unter den Weihnachtsbaum

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit und gerade Kinder wünschen sich häufig ein Tier, oft einen Hund oder eine Katze, manchmal auch ein Kleintier, und haben dieses dann auch ganz groß auf ihrem Wunschzettel ans Christkind stehen. Der Wunsch nach einem Haustier ist verständlich und – richtig umgesetzt – ist es für Kinder wunderschön, mit einem oder mehreren Haustieren aufwachsen zu können. Jedoch ist gerade die Weihnachtszeit nicht unbedingt die beste Zeit, um den Wunsch nach einem Haustier zu erfüllen, auch wenn die Aussicht auf leuchtende Kinderaugen unter dem Weihnachtsbaum zugegeben reizvoll ist. Einige Gründe gegen Spontankäufe – nicht nur zur Weihnachtszeit – möchte ich Ihnen hier nennen. (mehr …)

Tierversuche für Tierfutter

Glaubt man der Werbung, dann gibt es in der Fertigfutterindustrie nur glückliche Tiere, die von ihren Besitzern geliebt und verwöhnt werden. Nur mit dem besten Futter natürlich. Blickt man jedoch hinter die Kulissen, so zeigt sich schnell ein ganz anderes Bild. Denn um die Rezeptur für das Futter der bepelzten und gefiederten Freunde herzustellen, wurden in vielen Fällen zunächst einmal Tierversuche durchgeführt. (mehr …)

Unsere Aktion – Zwischenstand vom 11.10.2013

An dieser Stelle möchten wir unsere Besucher auf den aktuellen Zwischenstand dieser Aktion bringen.

Insgesamt haben 12 Webseiten an dem Projekt „Pro Tierschutz“ teilgenommen und sogar stolze 35 Webseiten an dem „Hoch die Tatze“. Auf das Ergebnis sind wir sehr stolz und haben heute das erste Geld an die Tiertafel und an Feline Senses aus dem Projekt „Hoch die Tatze“ gespendet. In der nächsten Woche kümmern wir uns dann um die 12 Teilnehmer und die Spenden dem Projekt „Pro Tierschutz“. Einen Nachweis über das gespendete Geld reichen wir hier natürlich noch ein. (mehr …)

von |11.10.2013|News|0 Kommentare

Mindestanforderungen für die Haltung von Futtermäusen

Beim Thema Futtermäuse treffen häufig zwei Welten aufeinander. Zum einen die Mäusehalter und -liebhaber, die die Nager als Haustiere halten, und zum anderen Reptilien-, Katzen- oder Frettchenhalter, die sie als notwendige Ergänzung für den Speiseplan ihrer Pfleglinge ansehen. Ob man Katze und Frettchen nun zwingend mit extra für den Verzehr gezüchteten Mäusen ernähren muss, ist ebenso eine Streitfrage, wie die generelle Frage, ob die Haustierhaltung von mäusefressenden Reptilien zum einen nötig ist und zum anderen artgerecht sein kann. (mehr …)

Afrikanische Waldelefanten sind vom Aussterben bedroht

Von der Aussichtsplattform an der Dzanga-Saline im Nationalpark Dzanga-Sangha aus, hört man das Stampfen schwerer Füße. Was sonst nur Forschern vorbehalten ist, ist hier möglich, ein Blick auf den Afrikanischen Waldelefanten (Loxodonta cyclotis), der dort am Tag in 40- bis 100-facher Ausführung beobachtet werden kann. Jedoch gehen die Bestände der Dickhäuter in Afrika rasant zurück und auch im ehemals als sicher geltenden Nationalpark sind bereits Exemplare getötet worden. Schuld daran sind die Unruhen in der Zentralafrikanischen Republik, die der Gier nach Elfenbein und dem Fleisch der Elefanten Tür und Tor öffnen. (mehr …)

Wildtiere im Zirkus

Ein buntes Zirkuszelt. Die Kapelle spielt, der Direktor tritt ins leuchtende Scheinwerferlicht der Manege und kündigt atemberaubende Attraktionen an. Lustige Clowns, perfekte Illusionisten, talentierte Artisten und natürlich auch spannende Tierdressuren. Schließlich gehören zu einem Zirkus doch auch Dressurstücke mit Raubkatzen, Elefanten, Schlangen und anderen exotischen Tieren und auch eine Tierschau, oder?

Was dabei jedoch häufig vergessen wird, ist, dass Tiernummern im Zirkus zwar für die Besucher schön anzusehen sind und auch gerne einmal für strahlende Kinderaugen sorgen, jedoch dabei auf die Bedürfnisse der Wildtiere nur sehr wenig Rücksicht genommen werden kann. Zudem kommt es immer wieder zu Todesfällen. Große mediale Aufmerksamkeit erhielt etwa der Fall der Elefantendame Mädi, die im Juni dieses Jahres in einem See in Estland verstarb. Sie war innerhalb von nur 19 Monaten der achte Elefant, der in einem deutschen Zirkusunternehmen zu Tode kam. (mehr …)

Die Fiakerpferde in Wien

Österreichs Landeshauptstadt und die Tradition der Fiaker ist für viele untrennbar miteinander verbunden. Schließlich gibt es diese dort bereits seit 1693. Waren es um 1700 etwa 700 Fiaker, die von Pferden durch die Stadt gezogen wurden, so fuhren zwischen 1860 und 1900 schon über 1000. Heute sind die Fiaker eine beliebte Touristenattraktion, die gerne genutzt wird, um eine Rundfahrt zu Kutsche durch die Wiener Altstadt zu unternehmen. 2008 konnten Interessierte denn auch auf 144 Fiaker zurückgreifen, die abwechselnd an ungeraden und geraden Tagen an den Standplätzen am Stephans-, Helden-, Michaeler- und Petersplatz, am Burgtheater und hinter der Wiener Staatsoper zur Verfügung standen. (mehr …)